Byron Katie sagte mal: „Du musst nicht alles glauben, was du denkst“. In diesem Satz finden wir das Grundkonzept der Work. Wir sind nicht unsere Gedanken. Unser Gehirn denkt, und wir erfahren das Ergebnis anhand unserer Gedanken. Normalerweise halten wir diese für wahr, denn schließlich haben „wir“ sie ja gedacht. Aber wer hat sie wirklich gedacht? Unser Gehirn, oder genauer unser Unterbewusstsein, hat sie gedacht. Aber deswegen sind sie noch lange nicht wahr. Viele unserer Gedanken sind einfach nur Annahmen, basierend auf Mustern aus alten Erfahrungen oder Sätzen, die wir mal gehört haben. Oder sie sind Projektionen – wir werfen das, was wir selbst denken oder machen, anderen vor. Das Ganze kommt dann noch mit einem Gefühl, im Recht zu sein, und schon halten wir es für wahr und für unsere selbstgedachte Sichtweise. Aber etwas in uns hat das gedacht – unsere Aufgabe ist es, diese Gedanken, wenn sie stressvoll sind, zu überprüfen. Der Gedanke war ein automatischer erster Entwurf, nicht die Wahrheit – nur ein automatischer Entwurf – nun kommt das Qualitätsmanagement 🙂
In der Work geht es darum, dass wir mehr sind als unsere Gedanken. Und wenn wir bereit sind, unsere Gedanken zu untersuchen – statt sie einfach nur für wahr zu halten – beginnt die Befreiung. Dieser Prozess kann für dich mit The Work beginnen. Nimm einfach einen stressvollen Gedanken und wende die 4 Fragen und die Umkehrungen von The Work darauf an. Wenn du aber tiefer gehen möchtest, nutze das Arbeitsblatt: „Urteile über deinen Nächsten“. Heute geht es genau darum: tiefe und anhaltende Erkenntnis und Freiheit mithilfe der Work und dieses Arbeitsblattes (kostenlos hier als Download) zu erlangen. Falls du mit der Work noch nicht vertraut bist, lies am besten zuerst unsere Einführung.
Du brauchst also nur diese 4 Zutaten:
- Einen stressvollen Gedanken zu einer konkreten Situation
- Die 4 Fragen und die Umkehrungen
- Das Arbeitsblatt „Urteile über deinen Nächsten“
- Und die ehrliche Bereitschaft, den Gedanken mit der Work offen zu untersuchen.
Was ist das Arbeitsblatt „Urteile über deinen Nächsten“?
Das Arbeitsblatt „Urteile über deinen Nächsten“ ist ein strukturiertes Werkzeug, das dir hilft, deine stressvollen Gedanken über andere Menschen zu Papier zu bringen. Es besteht aus sechs gezielten Fragen, die dich Schritt für Schritt durch deine Urteile, Erwartungen und Wünsche führen. So wird der Gedanke in allen seinen Facetten betrachtet und mit jedem Schritt kommst du deiner inneren Freiheit näher.
Der Grundablauf ist einfach: Finde eine konkrete Situation. Urteile über deinen Nächsten. Schreibe es auf. Stelle vier Fragen. Kehre es um.
Die Vorbereitung
Bevor du das Arbeitsblatt ausfüllst, nimm dir einen Moment Zeit für die richtige Vorbereitung. Diese Phase ist tatsächlich wichtig für die Qualität deiner Arbeit.
Wähle eine konkrete, spezifische Situation. Bei The Work arbeiten wir nicht mit Verallgemeinerungen, sondern mit konkreten Situationen. Also nicht „mein Partner nervt mich immer mit seiner Unpünktlichkeit“, sondern „Letzten Samstag, als wir um 19 Uhr bei meinen Eltern sein sollten und Michael erst um 18:45 Uhr nach Hause kam“. Um zu dem spezifischen Ereignis zu kommen, kannst du mit dem allgemeinen Gedanken beginnen und dann ein besonders stressvolles Beispiel nehmen. Je präziser du die Situation eingrenzt, desto kraftvoller wird deine Work.
Wähle einen ruhigen Ort und etwas zum Schreiben. Du brauchst ungestörte Zeit mit dir selbst. Nimm Stift und Papier zur Hand und das Arbeitsblatt. Keine Ablenkung, dieser Prozess verdient deine volle Aufmerksamkeit.
Tauche mental in die Situation ein und urteile. Erinnere dich an die Situation, um die es gehen soll. Schließe die Augen und gehe zurück zu diesem Moment. Erlaube dir, die Emotionen wieder zu spüren. Viele Menschen versuchen, beim Ausfüllen des Arbeitsblattes „vernünftig“ zu bleiben. Sie wollen nicht zu dramatisch sein, nicht zu emotional, nicht zu „gemein“. Aber genau das ist der Fehler. Erlaube dir, die Wut, die Enttäuschung, die Verletzung wieder zu fühlen. So kommst du an die wirklich stressvollen Gedanken heran. Das ist keine Übertreibung – das ist die Einladung zu spüren, was da ist, und ehrlich zu sein. Diese Gedanken sind bereits in deinem Kopf. Du erschaffst sie nicht durch das Aufschreiben. Du machst sie nur sichtbar, damit du sie untersuchen kannst.
Schreibe es auf. Vielleicht denkst du, ich kann das alles doch auch im Kopf machen. Ja, das kannst du. Unsere Erfahrung ist jedoch, dass dein Kopf mit der Work so beschäftigt sein wird, dass sich deine Sätze im Prozess verändern und du vielleicht den Fokus verlierst. Das würde der Work ihre Kraft nehmen. Deswegen ist das Aufschreiben so wichtig: Du behältst den Fokus.
Die 6 Fragen des Arbeitsblattes – Schritt für Schritt
Jetzt kommen wir zu den sechs Fragen des Arbeitsblattes. Schauen wir uns nun jede einzelne Frage an.
Frage 1: In dieser Situation: Wer ärgert dich, verwirrt dich, verletzt dich, macht dich traurig oder enttäuscht dich – und warum?
Dies ist deine Eröffnungsfrage. Sie ist die Grundlage für das, was folgt.
Das Format: „Ich bin [Gefühl] auf/wegen [Name], weil [Grund].“
Beispiel: „Ich bin wütend auf Julia, weil sie mich im Meeting gestern vor allen anderen unterbrochen hat.“
Hinweis: Konzentriere dich auf ein Gefühl, eine Person, einen Grund in einer Situation. Nicht „Ich bin wütend auf Julia und enttäuscht von Maria, weil sie beide…“ Nein. Eine Person. Ein Gefühl. Ein Grund. Halte es einfach und klar.
Viele Menschen wollen hier „fair“ sein. Sie schreiben: „Ich bin ein bisschen genervt von Tom, weil er vielleicht nicht verstanden hat, dass…“ Streiche „ein bisschen“, streiche „vielleicht“, streiche alle Relativierungen. Sei direkt. Sei ehrlich. Wenn du wütend bist, schreibe „wütend“, nicht „ein bisschen genervt“. Das Arbeitsblatt ist nicht der Ort für diplomatische Formulierungen.
Frage 2: In dieser Situation: Wie willst du, dass er/sie sich ändert? Was willst du, dass er/sie tut?
Jetzt geht es um deine Wünsche, deine Erwartungen, deine Vorstellungen davon, wie die andere Person sich hätte verhalten sollen. Gib deinem Ärger gegen die Realität hier Raum.
Das Format: „Ich will, dass [Name] [Handlung].“
Hier kannst du mehrere Sätze schreiben. Schreibe alles auf, was dir in den Sinn kommt.
Beispiel:
- „Ich will, dass Julia mir zuhört, ohne mich zu unterbrechen.“
- „Ich will, dass Julia zugibt, dass sie falsch lag.“
- „Ich will, dass Julia versteht, wie sehr sie mich verletzt hat.“
Hinweis: Erlaube dir, unrealistische Wünsche aufzuschreiben. Vielleicht willst du, dass deine Mutter sich komplett ändert. Vielleicht willst du, dass dein Ex-Partner bereut, dich verlassen zu haben. Vielleicht willst du, dass dein Kollege kündigt. Schreibe es auf. Das Arbeitsblatt ist dein sicherer Raum für absolute Ehrlichkeit.
Viele Menschen zensieren sich hier und schreiben nur „vernünftige“ Wünsche auf. Sie denken: „Ich kann nicht schreiben, dass ich will, dass meine Schwiegermutter weniger zu Besuch kommt – das wäre gemein.“ Doch, du kannst. Und du sollst. Denn nur wenn du ehrlich bist über das, was du wirklich willst, kannst du diese Gedanken später mit den 4 Fragen und den Umkehrungen untersuchen, hier wird es auf einmal Sinn machen.
Frage 3: In dieser Situation: Welchen Rat würdest du ihm/ihr anbieten?
Jetzt wirst du zum weisen Ratgeber. Gib einen wohlwollenden Rat, der wirklich umsetzbar ist. Was würde die Situation aus deiner Sicht verbessern? Welche Veränderung würde helfen? Denke praktisch: Was könnte diese Person tatsächlich tun oder lassen?
Das Format: „[Name] sollte / sollte nicht …“
Beispiel:
- „Julia sollte aufmerksamer sein.“
- „Julia sollte lernen, anderen zuzuhören.“
- „Julia sollte an sich arbeiten.“
Hinweis: Hier ist es wichtig, ehrlich und konstruktiv zu sein. Es geht nicht darum, nett zu klingen, sondern wirklich einen wohlgemeinten Rat von Herzen zu geben.
Frage 4: Damit du in dieser Situation glücklich sein kannst: Was brauchst du, dass er/sie denkt, sagt, fühlt oder tut?
Was brauchst du von dem anderen (in der konkreten Situation), damit du wirklich glücklich bist? Stell dir vor, es ist dein Geburtstag und alle deine Wünsche werden erfüllt oder eine gute Fee käme vorbei. Was würdest du dir von dieser Person wünschen? Es darf unrealistisch sein!
Das Format: „Ich brauche von [Name], dass …“
Beispiele:
- „Ich brauche von Julia, dass sie mich ernst nimmt.“
- „Ich brauche von Julia, dass sie zugibt, dass ich recht hatte.“
- „Ich brauche von Julia, dass sie mich mag.“
Hinweis: Formuliere nicht nur, was den Schmerz lindern würde, sondern was du wirklich brauchst, um glücklich zu sein. Sei ehrlich, auch wenn es egoistisch oder unrealistisch klingt. Das ist okay.
Manche Menschen haben Schwierigkeiten mit dieser Frage, weil sie nicht wollen, dass sie ihr Glück von anderen abhängig machen. Sie wollen autonom sein, selbstbestimmt, unabhängig. Aber die Wahrheit ist: Diese Gedanken zu leugnen, macht sie nicht weniger mächtig – im Gegenteil, sie werden dann weiter aus dem Verborgenen dein Denken beeinflussen. Sie aufzuschreiben dagegen ist der erste Schritt, sie ans Licht zu holen. Höre ihre Botschaft an dich, mache die Work und gehe von der Abhängigkeit in die Freiheit – vom Opfer zum Gestalter deines Lebens.
Frage 5: Was denkst du über ihn/sie in dieser Situation? Erstelle eine Liste.
Schreibe alle deine Urteile über den anderen auf. Alle. Ohne Filter. Sei verurteilend. Sei kleinlich. Das ist nicht der Moment für Differenzierung oder Fairness. Erstelle eine Liste von Adjektiven, Eigenschaften, Urteilen.
Das Format: „[Name] ist…“
Beispiele:
- „Julia ist egoistisch, arrogant, unsensibel, unreif, manipulativ, neidisch, kontrollierend und respektlos.“
Hinweis: Byron Katie sagt: „Urteile über deinen Nächsten, schreibe es auf, stelle es in Frage.“ Die meisten spirituellen Lehren, Coaching- oder Therapieansätze sagen: „Urteile nicht.“ Aber die Wahrheit ist: Wir urteilen. Diese Urteile sind bereits in unserem Kopf. Sie beeinflussen, wie wir die andere Person sehen, wie wir mit ihr interagieren, wie wir uns in ihrer Gegenwart fühlen. The Work sagt: „Urteile – und dann untersuche deine Urteile.“ Hier kannst du schlecht über jemand anderen reden (etwas in dir denkt es doch sowieso).
Das Arbeitsblatt gibt dir die Erlaubnis – nein, die Aufforderung – diese Urteile aufzuschreiben. Nicht, um sie zu bestätigen. Nicht, um Recht zu haben. Sondern um sie sichtbar zu machen, damit du sie untersuchen kannst. Das ist der Weg zur Freiheit.
Frage 6: Was ist es bezüglich dieser Person und dieser Situation, das du nie wieder erleben willst?
Nun geht es um deine tiefen Ängste und Befürchtungen, die du nie wieder erleben möchtest.
Das Format: „Ich will nie wieder …“
Beispiele:
- „Ich will nie wieder erleben, dass Julia mich vor anderen bloßstellt.“
- „Ich will nie wieder erleben, dass Julia meine Gefühle ignoriert.“
- „Ich will nie wieder erleben, dass Julia mich anlügt.“
- „Ich will nie wieder erleben, dass Julia mich im Stich lässt.“
Hinweis: Auch hier gilt: Sei spezifisch. „Ich will nie wieder erleben, dass Michael mich verlässt“ ist konkreter als „Ich will nie wieder verletzt werden“.
Diese Frage zeigt, wo unsere tiefsten Ängste liegen. Sie zeigt, was wir zu kontrollieren versuchen. Sie zeigt, wo wir uns am verletzlichsten fühlen. Und genau deshalb ist sie so wertvoll für The Work.
Wenn es um Situationen geht, die man dem Bereich Trauma zuordnet (vor allem schwere körperliche Verletzungen, schwere Krankheiten, Todesangst), kann diese Frage und vor allem die Umkehrung weggelassen werden.
Das Arbeitsblatt „Urteile über deinen Nächsten“ findest du hier.
Wichtige Tipps zum Ausfüllen
Sei ehrlich und unzensiert
Das Arbeitsblatt ist für dich. Niemand wird es lesen. Niemand wird dich dafür verurteilen. Du kannst es nach dem Ausfüllen verbrennen, wenn du willst. Aber während du es ausfüllst, sei radikal ehrlich. Hier ist der Ort, wo du all diese unterdrückten Urteile ans Licht bringen darfst. Urteile. Sei kleinlich. Sei gemein. Sei unfair. Das ist nicht dein finales Statement über die Person – es ist das Rohmaterial, mit dem du arbeiten wirst.
Vermeide „und“, „aber“, „weil“ – halte die Sätze einfach
Je einfacher deine Aussagen, desto leichter kannst du sie später untersuchen. „Julia ist arrogant“ ist einfacher zu untersuchen als „Julia ist arrogant, aber das liegt wahrscheinlich daran, dass sie unsicher ist, und außerdem hatte sie eine schwierige Kindheit“.
Halte jeden Gedanken separat. Ein Gedanke pro Satz. Das macht die Work viel kraftvoller.
Bleibe in einer konkreten Situation
Wähle eine spezifische Situation und bleibe dort. Worte wie „immer“, „nie“, „überall“ zeigen, dass du verallgemeinerst statt konkret zu sein. Komme zurück zu einer spezifischen Situation. Wann genau war das? Letzten Samstag? Gestern Abend? Heute Morgen? Was genau ist passiert? Je konkreter, desto besser.
Warum ist das so wichtig? Weil Verallgemeinerungen dich in deiner Geschichte gefangen halten. „Er hilft nie“ ist eine generalisierte Geschichte über deinen Partner. „Letzten Samstag um 10 Uhr lag er auf der Couch, während ich die Küche aufgeräumt habe“ ist eine Beobachtung eines spezifischen Moments. Mit der Beobachtung kannst du arbeiten. Die Geschichte hält dich fest.
Jede Situation hat ihre eigene Dynamik, ihre eigenen Gedanken, ihre eigenen Emotionen. Wenn du alles vermischst, verlierst du die Klarheit und Präzision, die The Work so kraftvoll macht. Und keine Sorge, ein für eine spezifische Situation hinterfragter Gedanke hat die Neigung, seine neue Erkenntnis zu verbreiten.
Nimm dir Zeit
The Work ist ein Prozess der Selbsterkenntnis. Nimm dir für das Arbeitsblatt mindestens eine Stunde Zeit. Lass die Gedanken fließen. Wenn dir zu einer Frage nichts mehr einfällt, bleibe noch einen Moment dabei. Gehe zurück. Tauche tiefer ein. Erlaube dir, wirklich zu fühlen. Oft kommen die tiefsten Einsichten, wenn wir denken, wir sind fertig.
Viele Menschen machen den Fehler, zu schnell durch die Fragen zu gehen. Sie wollen „fertig werden“. Aber The Work ist kein Abhaken von Aufgaben. Es ist eine tiefe Untersuchung deiner Gedanken. Hier gilt ganz klar: Qualität über Quantität.
Fühle die Emotionen
Wenn du beim Schreiben merkst, dass es emotional wird, dann bist du auf dem richtigen Weg. Das bedeutet, dass du an die wirklich stressvollen Gedanken herankommst. Lass die Emotionen zu. Sie sind dein Wegweiser zu den Gedanken, die am meisten Untersuchung brauchen.
Auf der anderen Seite, wenn eine Situation so überwältigend ist, dass du nicht damit arbeiten kannst, ist sie vielleicht zu groß für den Anfang oder um sie alleine zu untersuchen. Beginne mit etwas Kleinerem. Du kannst dich zu den größeren Themen vorarbeiten.
Achte auf deine eigenen blinden Flecken
Wir alle haben sie. Geschichten, die wir so oft erzählt haben, dass wir sie für Wahrheit halten. Identitäten, an denen wir festhalten, ohne es zu merken. Muster, die so tief sitzen, dass wir sie für „so bin ich einfach “ halten. Hier könnte es helfen, die Work mit einem erfahrenen Partner zu machen, der diese blinden Flecken sieht und dich hindurchbegleitet. Nicht, weil er oder sie klüger ist, sondern weil er oder sie von außen schaut. Er hört, wo du subtil ausweichst. Wo du „aber“ sagst, wo du relativierst, wo du ausweichst. Und dann stellt der Facilitator (so heißt der Mensch, der dich in der Work durchführt) genau die Frage, die du dir selbst nie stellen würdest.
Der nächste Schritt: Von der Theorie zur Erfahrung
Die vier Fragen von The Work sind einfach zu verstehen – doch ihre wahre Kraft entfaltet sich erst im Erleben. Es ist der Unterschied zwischen dem Wissen, dass Wasser nass ist, und dem Gefühl, ins Wasser zu springen. Um wirklich sicher mit diesem Prozess arbeiten zu können, hilft die Erfahrung. Das Erleben des Raumes, in dem die Transformation tatsächlich passiert.
Genau dafür sind wir da. Unser Trainer Dirk Feddersen begleitet dich in unseren The Work-Seminaren durch jeden Schritt des Prozesses. Du lernst nicht nur, die vier Fragen und Umkehrungen richtig anzuwenden – du erlebst die Kraft hinter The Work unmittelbar. Und du bist nicht allein dabei. Im Austausch mit Dirk und anderen Teilnehmenden wirst du Zeuge, nicht nur deiner, sondern vieler Transformationen. Und das verändert alles.
Wenn du bereits mit The Work vertraut bist und merkst, dass du andere Menschen auf ihrem Weg begleiten möchtest, haben wir auch dafür einen Weg für dich: unsere The Work-Coachausbildung mit Chris Spieler. Hier wirst du zu dem, der den Raum für andere hält, während Veränderung geschieht.


0 Kommentare