Investition in deine Zukunft: Wie du deinen Arbeitgeber überzeugst, deine Weiterbildung zu unterstützen

von | 4. Jul 2024

Es ist oft eine Herausforderung, den Arbeitgeber davon zu überzeugen, die Kosten für eine berufliche Weiterbildung wie eine NLP-Ausbildung, eine Coaching-Ausbildung oder eine Ausbildung in Gewaltfreier Kommunikation zu übernehmen. Dabei ist eine Ausbildung in diesen Bereichen nachgewiesenermaßen eine sehr gute Investition. Unsere Weiterbildungen steigern Kommunikationsfähigkeiten, Motivation, Produktivität, Zielorientierung und Mitarbeiterbindung. Und nicht nur der teilnehmende Mitarbeiter – also du – hat etwas von der Ausbildung, sondern, indem er das Gelernte an andere weitergibt, profitiert das ganze Team. Mit der richtigen Vorbereitung und überzeugenden Argumenten kannst du deine Chancen für eine Unterstützung durch deinen Arbeitgeber deutlich erhöhen – sei es durch Kostenübernahme oder, in einigen Bundesländern, Bildungsurlaub. Dieser Leitfaden bietet dir wertvolle Tipps und Strategien, um das Gespräch mit deinem Arbeitgeber erfolgreich zu gestalten.

Zeige deinem Arbeitgeber den Nutzen für ihn und euer Unternehmen auf

Dein Arbeitgeber möchte natürlich in sein Unternehmen und dessen Produktivität investieren. Und so könntet ihr euch in folgenden relevanten Punkten treffen:

  • Verbesserte Kommunikationsfähigkeiten: Eine Weiterbildung hilft, effektiver zu kommunizieren, was die Teamarbeit und den Umgang mit Kunden und Kollegen verbessert und somit auch das Arbeitsklima und die Effektivität des Unternehmens.
  • Erhöhte Effizienz und Produktivität: Durch entsprechende Methoden können Mitarbeiter ihre Selbstorganisation und Stressbewältigung verbessern, was zu einer höheren Effizienz führt. Effektive Kommunikation und Konfliktlösung führen zu einem reibungsloseren Arbeitsablauf und weniger Zeitverlust durch Missverständnisse und interne Konflikte.
  • Führungskompetenzen: Eine Weiterbildung schult die Führungsqualitäten, die wichtig und hilfreich für die Entwicklung von Führungskompetenz sind. Und auch wenn man bei Führungskompetenz oft an die Führung anderer denkt, so ist auch die Selbstführung ein wichtiger Aspekt effektiver Arbeit.
  • Konfliktlösung: Jede Kommunikations-Weiterbildung bietet Werkzeuge zur Konfliktlösung, die im Arbeitsalltag genutzt werden können.
  • Erhöhte Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung: Durch die Schulung der Kommunikation können Führungskräfte die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter besser verstehen und darauf eingehen, was deren Zufriedenheit und Bindung ans Unternehmen erhöht. Ebenso wird die Zusage, eine Fortbildung zu ermöglichen, als Wertschätzung betrachtet, was die Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung erhöht.
  • Erhöhte Kundenzufriedenheit: Mitarbeiter sind durch die Schulung von Kommunikations- und Konfliktlösungskompetenzen in der Lage, die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden zu erfüllen und die Beschwerderate zu verringern.
  • Burnout-Prävention: Immer mehr Unternehmen investieren in Gesundheitsprogramme zur Burnout-Prävention. Ein NLP- oder GFK-Kurs fördert die Stressregulation und steigert die Resilienz.

Fallstudien über die positive Wirkung von beruflichen Weiterbildungen

Berufliche Weiterbildungen wie Kommunikationstrainings haben nachweislich positive Auswirkungen auf Mitarbeiter, Führungskräfte und damit auch auf das Unternehmen. Eine Review-Studie von Hamlin et al. (2024) bestätigt die Bedeutung von Kommunikationstrainings für die Verbesserung von Schlüsselkompetenzen wie Kommunikationsfähigkeit, Selbstwirksamkeit und Empathie am Arbeitsplatz. Diese Verbesserungen wirken sich positiv auf Zusammenarbeit, Konflikt- und Problemlösung aus. Nach Konfliktmanagement-Trainings reduzierte sich die Anzahl und Intensität von Konflikten mit Kollegen und Kunden (Leon-Perez et al., 2016). Zudem zeigten objektive Messungen auf Organisationsebene, dass diese Trainings die Anzahl von Konfliktvermittlungsanfragen, Kundenbeschwerden und Fehlzeiten bei Mitarbeitern, die das Training besucht hatten, reduzierten.

Kommunikationstrainings, die auf Gewaltfreier Kommunikation basieren, verbesserten die Kommunikationsfähigkeiten der Teilnehmer, was zu einem erhöhten Verbalisierungsverhalten von Emotionen und einer verstärkten Anwendung von Gewaltfreier Kommunikation am Arbeitsplatz führte (Wacker & Dziobek, 2018). Außerdem erlebten die Teilnehmer weniger empathischen Stress und auch soziale Stressoren am Arbeitsplatz wie negative Interaktionen, belastende Beziehungen und zwischenmenschliche Konflikte verringerten sich. Auch Adriani et al. (2024) bestätigten die Verbesserung von zwischenmenschlichen Beziehungen am Arbeitsplatz aufgrund von Trainings in Gewaltfreier Kommunikation sowie deren positiven Einfluss auf Konfliktlösungen und Vermeidung von Aggressionen. In einer weiteren Studie wurde gezeigt, wie sich die individuelle und gruppenbezogene Zusammenarbeit durch Gewaltfreie Kommunikation verbessern kann (Museux et al., 2016). Teilnehmer der GFK-Trainings zeigten eine verbesserte Fähigkeit zur Zusammenarbeit mit Klienten, zur Klärung von Rollen und zur Entwicklung gemeinsamer Aktionspläne mit Kollegen.

NLP-Trainings hatten positive Auswirkungen auf die arbeitsbezogene psychische Gesundheit, indem sie das Verständnis der Psyche verbesserten, die arbeitsbezogene psychische Gesundheit förderten und halfen, die Sichtweise auf die Arbeit zu verändern (Kotera & Van Gordon, 2019). NLP hat das Potenzial, sowohl die persönliche als auch die organisationale Leistung zu steigern (Thompson et al., 2002) und verschiedene arbeitsbezogene psychologische Ergebnisse zu verbessern, wie Selbstwertgefühl und beruflichen Stress (Kotera et al., 2019).

Insbesondere Führungskräfte profitieren für sich, aber auch für ihr Team von coachingbezogenen Weiterbildungen. Führungskräfte, die an einer Coaching-Weiterbildung teilnahmen, berichteten von einer verbesserten Selbstwirksamkeit und Resilienz, von mehr Hoffnung und Optimismus, einem höheren Arbeitsengagement sowie einer gesteigerten Leistung (Zuberbuhler et al., 2020). Neben der emotionalen Intelligenz verbesserten sich auch die Coaching-Fähigkeiten von Führungskräften durch eine Coaching-Ausbildung (Grant, 2007). Führungskräfte, die Coaching-Fähigkeiten einsetzten, hatten engagiertere und motiviertere Teammitglieder, bessere Arbeitsbeziehungen zu ihren Teammitgliedern und trugen zur Entwicklung ihrer Mitarbeiter bei (DiGirolamo & Tkach, 2019). Ihre Teammitglieder fühlten sich unterstützt, empowered und hatten weniger die Absicht, zu kündigen.

Zusammengenommen deutet die wissenschaftliche Forschung darauf hin, dass berufliche Weiterbildungen wie Kommunikationstrainings, insbesondere solche, die auf GFK und NLP basieren, sowie Coaching-Ausbildungen effektive Mittel sind, um die Kommunikationsfähigkeiten von Mitarbeitern und Führungskräften zu verbessern und positive Veränderungen in Zusammenarbeit, Konfliktlösung und Problemlösung zu bewirken. Darüber hinaus tragen diese Trainings dazu bei, die psychische Gesundheit, das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter zu fördern, was sich letztendlich positiv auf das Unternehmen auswirken kann.

Damit lohnen sich berufliche Weiterbildungen insbesondere in folgenden Arbeitsbereichen:

  1. Unternehmenssektor:
    • Manager und Führungskräfte: Im Unternehmensumfeld wird NLP genutzt, um Führungsfähigkeiten zu stärken, Dynamiken im Team zu verbessern und die Produktivität zu steigern. Studien zeigen, dass Manager-Ausbildungen im Bereich Kommunikation oder Coaching besser in der Konfliktlösung, Motivation ihrer Teams und Förderung einer kollaborativen Arbeitsumgebung sind​.
    • Mitarbeiter: Mitarbeiter profitieren von beruflichen Weiterbildungen in Hinblick auf ihre Leistungsfähigkeit und ihre beruflichen Beziehungen.
    • Kundensupport: Geschulte Mitarbeiter, die viel Kundenkontakt haben, kommunizieren empathischer und sind in der Lage, Konflikte zu lösen und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen.
  2. Bildungssektor:
    • Lehrer: Die Verbesserung ihrer Kommunikationsfähigkeiten hilft Lehrern das Klassenmanagement und die Schülerbeteiligung zu verbessern.
    • Schulleiter: Schulleiter profitieren ebenso wie andere Führungskräfte von verbesserten Kommunikations- und Führungskompetenzen, um eine positive Schulkultur zu fördern und das Engagement und die Leistung ihrer Mitarbeiter zu steigern.
  3. Gesundheitssektor:
    • Pflegekräfte und medizinisches Personal: Durch berufliche Weiterbildungen können Pflegekräfte ihre Kommunikation mit Patienten verbessern, was Angst reduziert und die allgemeine Patientenversorgung verbessert. Dies steigert die Arbeitszufriedenheit im Gesundheitswesen, da Stress besser bewältigt wird und die Kommunikation effizienter gestaltet ist​.
  4. Gastgewerbe:
    • Service-Mitarbeiter: Im Gastgewerbe verbessert eine berufliche Weiterbildung die Fähigkeit der Mitarbeiter, eine Verbindung zu den Gästen herzustellen, ihre Bedürfnisse zu verstehen und einen personalisierten Service zu bieten. Dies führt zu höherer Kundenzufriedenheit und -loyalität​.

Im Gespräch mit deinem Vorgesetzten kannst du diese wissenschaftlich validierten, positiven Auswirkungen von beruflichen Weiterbildungen zu NLP, GFK oder Coaching nutzen, um für dein Weiterbildungsziel zu argumentieren. Im Folgenden möchten wir dir außerdem noch einige Antworten auf mögliche Einwände an die Hand geben.

Die häufigsten Einwände und wie du darauf reagieren kannst

Dein Arbeitgeber wird wahrscheinlich einige Einwände oder Bedenken haben und die angestrebte Weiterbildung daher infrage stellen. Hier sind die sechs häufigsten Einwände:

  • Hohe Kosten der Weiterbildung
  • Budgetbeschränkungen des Unternehmens
  • Befürchtung, dass der Mitarbeiter das Unternehmen verlässt
  • Zeitaufwand und Arbeitsausfall des Mitarbeiters
  • Zweifel an der Relevanz und dem Nutzen der Weiterbildung für die Arbeit
  • Vorbehalte gegenüber neuen Methoden und Veränderungen

Im Folgenden geben wir dir Informationen und Argumente an die Hand, um diese Einwände zu relativieren.

Grundlegende Strategien der Gesprächsführung

Die Art deiner Gesprächsführung ist für deinen Erfolg entscheidend. Hier findest du Tipps für deine erfolgreiche Gesprächsführung:

  1. Bereite dich vor. Mache dich vertraut mit den Inhalten der Ausbildung und dem Nutzen für dein Unternehmen. Versetzte dich vor dem Gespräch in die Position deiner Führungskraft, überlege welche Einwände kommen könnten und entwickle Lösungen.
  2. Einwände sind Anleitungen. Die Einwände deines Vorgesetzten, sind Hinweise auf die Punkte, die erfüllt sein müssen, damit dein Vorgesetzter guten Gewissens zustimmen kann – sie werden zu deinem Argumentationsfahrplan. Stelle Fragen, um sie wirklich zu verstehen. Z.B. „Was müsste erfüllt sein, damit du meiner Weiterbildung zustimmst?“
  3. Menschen möchten gehört werden. Lass die Einwände gelten und begründe mit ihnen deine Antwort. Beispiel: „Diese neuen Methoden überzeugen mich nicht!“ -> „Ja, das verstehe ich gut, es gibt da viel Unsinn auf dem Markt, und gerade deswegen habe ich mich genau umgesehen und dies hier gefunden…“ Oder du startest mit dem dahinterliegenden Grund, den du z.B. durch Fragen herausbekommst. Sagen wir, es wäre so etwas wie: „Wieder etwas, das viel kostet und nichts bringt!“ -> „Ja, es gibt einiges, das viel kostet und nichts bringt – aber kostet es uns nicht viel mehr, wenn wir uns den Methoden wirksamer Kommunikation verschließen?“

Einwand: Hohe Kosten der Weiterbildung oder Budgetbeschränkungen

  • Antwort: „Die Investition in eine Weiterbildung ist mittelfristig gesehen rentabel. Die erworbenen Fähigkeiten können zur Steigerung der Produktivität, Verbesserung der Kommunikationsfähigkeiten und Erhöhung der Mitarbeiterzufriedenheit beitragen. Dies führt zu einer besseren Arbeitsatmosphäre, zufriedeneren Kunden, mehr Output und kann letztendlich Kosten senken.“
  • Antwort: „Es gibt verschiedene Förderprogramme und Finanzierungsmöglichkeiten für berufliche Weiterbildungen. Zudem kann eine schrittweise Finanzierung oder Ratenzahlung die finanzielle Belastung reduzieren. Die langfristigen Vorteile überwiegen die anfänglichen Kosten.“
  • Zu möglichen Fördermöglichkeiten haben wir dir hier einiges zusammengestellt.

Einwand: Mitarbeiterverlust

  • Antwort: „Investitionen in die Weiterbildung der Mitarbeiter stärken die Bindung an das Unternehmen. Mitarbeiter fühlen sich wertgeschätzt und sind motivierter, ihr Wissen und ihre Fähigkeiten für den Erfolg des Unternehmens einzusetzen.“

Einwand: Zeitaufwand und Arbeitsausfall

  • Antwort: „Die Weiterbildung kann flexibel gestaltet werden, z.B. durch Wochenendkurse. Zudem kann das erlernte Wissen direkt im Arbeitsalltag angewendet werden, was für den Lernprozess förderlich ist und die Produktivität unmittelbar steigert.“

Das Gespräch vorbereiten und führen

Du hast bereits viele nützliche Informationen von uns erhalten, die dir bei der Argumentation helfen können. Im nächsten Schritt solltest du dir Zeit nehmen, um das Gespräch mit deinem Vorgesetzten oder Personalverantwortlichen gut vorzubereiten.

  • Informiere dich über die genauen Inhalte der angestrebten Ausbildung sowie deren Relevanz für deine Arbeit. Wir helfen dir gerne mit Unterlagen und individuellen Argumentationsideen weiter.
  • Erstelle eventuell eine Präsentation für das Gespräch: Fasse die wichtigsten Punkte zusammen und präsentiere sie strukturiert. Nutze Beispiele und Fallstudien, um den Nutzen zu verdeutlichen.
  • Hebe auch die Vorteile der angestrebten Ausbildung gegenüber anderen Weiterbildungen hervor, z.B. dass die Weiterbildung einen hohen praktischen Anteil hat, sodass die Anwendung im Arbeitsalltag sofort möglich ist.
  • Kosten-Nutzen-Analyse erstellen: Zeige auf, wie die Investition in die Weiterbildung dem Unternehmen zugutekommt. Argumentiere mit konkreten Zahlen, wenn möglich.
  • Vergleichsangebote: Präsentiere verschiedene Anbieter und deren Kosten und Angebote, um zu zeigen, dass du das beste Preis-Leistungs-Verhältnis suchst.
  • Flexibilität zeigen: Sei bereit, Kompromisse einzugehen, z.B. durch Übernahme eines Teils der Kosten oder durch Nutzung von Bildungsurlaub.
  • Unterstützung von Kollegen einholen: Bitte Kollegen, die deine Meinung teilen, um Unterstützung, um deinen Standpunkt zu stärken.
  • Biete an, das Erlernte mit Kollegen und Mitarbeitern zu teilen, indem du Workshops und Schulungen gibst, um die neuen Methoden und Erkenntnisse weiterzugeben. Dadurch wird sichergestellt, dass das gesamte Team von der Ausbildung profitiert, was den Return on Investment multipliziert.

Die Nachbereitung

Nach dem Gespräch solltest du das Ergebnis reflektieren und bei Bedarf nachfassen. Zeige deinem Arbeitgeber, dass du weiterhin interessiert und engagiert bist und überlege dir, wie du die Einwände noch besser behandeln kannst.

Deine Checkliste für die optimale Gesprächsvorbereitung

Alle wichtigen Punkte zur Vorbereitung auf das Gespräch mit deinem Arbeitgeber haben wir für dich in unserer Checkliste zusammengefasst. Diese kannst du HIER herunterladen.

Wir wünschen dir viel Erfolg bei deinem Gespräch und beantworten gerne deine Fragen!

 

Quellen

  1. Hamlin, E. L., McGloin, R., & Bridgemohan, A. (2024). Communication skills training: A quantitative systematic review. Development and Learning in Organizations: An International Journal.
  2. Leon-Perez, J. M., Notelaers, G., & Leon-Rubio, J. M. (2016). Assessing the effectiveness of conflict management training in a health sector organization: Evidence from subjective and objective indicators. European Journal of Work and Organizational Psychology, 25(1).
  3. Wacker, R., & Dziobek, I. (2018). Preventing empathic distress and social stressors at work through nonviolent communication training: A field study with health professionals. Journal of Occupational Health Psychology, 23(1), 141-150.
  4. Adriani, P. A., Hino, P., Taminato, M., Okuno, M. F. P., Santos, O. V., & Fernandes, H. (2024). Non-violent communication as a technology in interpersonal relationships in health work: A scoping review. BMC Health Services Research, 24(1), 289.
  5. Museux, A. C., Dumont, S., Careau, E., & Milot, É. (2016). Improving interprofessional collaboration: The effect of training in nonviolent communication. Social Work in Health Care, 55(6), 427-439.
  6. Kotera, Y., & Van Gordon, W. (2019). Japanese managers’ experiences of neuro-linguistic programming: A qualitative investigation. The Journal of Mental Health Training, Education and Practice, 14(3), 174-185.
  7. Thompson, J. E., Courtney, L., & Dickson, D. (2002). The effect of neurolinguistic programming on organisational and individual performance: A case study. Journal of European Industrial Training, 26(6), 292-298.
  8. Kotera, Y., Sheffield, D., & Van Gordon, W. (2019). The applications of neuro‐linguistic programming in organizational settings: A systematic review of psychological outcomes. Human Resource Development Quarterly, 30(1), 101-116.
  9. Peláez Zuberbuhler, M. J., Salanova, M., & Martínez, I. M. (2020). Coaching-based leadership intervention program: A controlled trial study. Frontiers in Psychology, 10, 3066.
  10. Grant, A. M. (2007). Enhancing coaching skills and emotional intelligence through training. Industrial and Commercial Training, 39(5), 257-266.
  11. Digirolamo, J. A., & Tkach, J. T. (2019). An exploration of managers and leaders using coaching skills. Consulting Psychology Journal: Practice and Research, 71(3), 195-218.

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